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Werdegang des Orchesters

Im Jahre 1973 legte der Elsenborner Musikfreund Mathias Langer den Grundstein zur Entstehung der Eifeler Musikanten, als er die besten Musiker des Gebietes zu einem volkstümlichen Blasmusikensemble zusammenschloss.

Musikalisches Vorbild war der österreichische Volksmusiker Gottlieb Weissbacher, dessen Inntaler Musik auch in Ostbelgien viele Freunde gefunden hatte.

Es dauerte nicht lange, bis dass diese rund 15 Musiker zählende Formation, damals noch unter dem Namen "Original Tyroler Trachtenkapelle ‚Alpenländler" sich in die Herzen der Zuhörer einspielte und erste größere Auftritte getätigt werden konnten

Als erster Dirigent fungierte Ludwig Halmes (†), gleichzeitig erster Flügelhornist.

Im Jahre 1980, besann man sich auf seine eigene Ursprünge und benannte das Ensemble in "Die Eifeler Musikanten" um.


Nur wenig vorher hatte man das Musikprogramm verstärkt zur Egerländer Blasmusik hin verlagert. Den instrumentalen Registern hatte man ein Gesangduo beigefügt und eine erste große Investition war getätigt worden, als man eine eigene Beschallungsanlage anschaffte.

Diese Bemühungen, die finanziellen Investitionen und der unermüdliche Eifer der Mitglieder blieben nicht erfolglos. Die Anzahl der Auftritte steigerte sich, deren Rahmenbedingungen wurden stets erweitert.

Winfried Collas leitete Anfang der 80er Jahre erste Schritte zum musikalischen Ausbau ein und stockte das Ensemble weiter auf; eine Maßnahme, die die musikalischen Horizonte nicht unwesentlich erweiterte.


Als im Jahre 1983 der junge dynamische Flügelhornist Marcel Wey die Leitung des Orchesters übernahm, erfuhr das Blasmusikensemble einen stetigen Aufschwung.

1988 erfolgte ein weiterer Höhepunkt in der Laufbahn des Orchesters als, man in einem vom Limburgse Daagblad ausgetragenen Wettstreit für volkstümliche Blasorchester in Kerkrade unter starker Konkurrenz einen hervorragenden 3. Platz erzielte.


Die positive Entwicklung setzte sich in den 90er Jahren fort. Immer wieder als Triebfeder und "Manager" tat sich der langjährige Vorsitzende Leo Siquet (†) hervor und führte die Eifeler Musikanten an ständig neue Herausforderungen heran.

1994 trugen die Eifeler Musikanten im Sport- und Freizeitzentrum Worriken/Bütgenbach die Belgischen Meisterschaften für Blaskapellen aus, im Jahre 1995 erreichten die Eifeler Musikanten selbst in der höchsten Schwierigkeitsstufe, der Topklasse den Titel "Belgischer Meister", 1997 den Titel des "Vizemeisters".

Seit dem Tode des verdienstvollen Vorsitzenden Leo Siquet (1996) führt nunmehr Sylvio Fickers die Geschicke der Eifeler Musikanten.


1998 erlebten in der ausverkauften Sporthalle Worrikens rund 1000 begeisterte Fans das 25 jährige Bestehen in Form eines unvergesslichen Eifeler Musikanten Stadels.

Nachdem Ende 1998 Marcel Wey den Dirigentenstab abgelegt hatte, übernahm nach einer kurzen Übergangszeit Engelbert Schneider den Dirigentenstab. Weitere musikalische Höhepunkte folgten. So die Einstufung, bei der man 2007 in der für die Instrumentalensembles höchsten Excellenzklasse eingestuft wurde. Die fachkundige Jury bescheinigte ein Resultat von 87,4 %.

2002 erfolgte im Kulturzentrum Elsenborn-Herzebösch eine Neuauflage des Eifelabends, ein voller Erfolg, den die eingefleischten Blasmusikfreunde nicht so schnell vergessen.


Und heute noch, kurz vor der Schwelle zum 35 jährigen Bestehen sehen sich die Eifeler Musikanten neuen Herausforderungen gestellt. Das Hauptziel der Eifeler Musikanten ist es nach wie vor, gute Volksmusik zu machen, das heißt Musik vom Volk fürs Volk.

Perfektion ist oberstes Gebot

Erste Tonträger wurden produziert (1984, 1986), die Eifeler Musikanten nahmen erfolgreich an Musikwettstreiten teil und erreichten hier beachtliche Erfolge. Es erfolgten die ersten Auflagen der mittlerweile legendären Eifelabende, bei denen die Halle bis auf die letzten Plätze gefüllt war. Man arbeitete mit Profis der Volksmusikszene zusammen, wie Freek Mestrini, Uschi Bauer, Thomas Scholl oder den Moldau - Mädel. Zahlreiche Auftritte auch im Ausland verliehen seitdem den Eifeler Musikanten gleichfalls einen guten internationalen Ruf, der bis auf den heutigen Tag andauert.

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